Bald ist Schluss mit Home-Office: Back to work

Bald ist Schluss mit Home-Office: Back to work
Von Sonja Dietz
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Bald ist Schluss mit Home-Office: Back to work

Es besteht Hoffnung, dass viele Mitarbeiter in den nächsten zwei bis drei Wochen aus dem Homeoffice an ihren normalen Arbeitsplatz zurückkehren. Doch auch dann müssen noch bestimmte Sicherheitsvorkehrungen erfüllt sein. Denn die Gefahr des Corona-Virus ist bis dahin nicht gebannt und das Ansteckungsrisiko nach wie vor gegeben. Was Sie als Arbeitgeber tun können, um ihren Mitarbeitern ein sicheres Gefühl zu geben.

Corona-Virus-Pandemie dauert noch Monate

Die Angst vor einer Infektion mit dem Corona-Virus wird uns noch einige Zeit beschäftigen. Endgültige Sicherheit besteht nach Expertenmeinung erst nach der Entwicklung eines Impfstoffes. Und bis dahin kann es noch einige Monate dauern. Doch so lange lässt sich der aktuelle Ausnahmezustand nicht aufrechterhalten.

Aktuell arbeiten Wissenschaftler und Politiker mit Hochdruck an einer Exitstrategie. Ziel ist es, die bestehenden Beschränkungen in der Arbeitswelt sukzessive wieder zu lockern. Presseberichten zufolge sollen zunächst der Einzelhandel und Restaurants sowie in einzelnen Regionen auch die Schulen wieder öffnen. Größere Events und Feiern bleiben wohl aber vorerst verboten. Dafür könnten einzelne Wirtschaftszweige ohne großen Kundenkontakt ebenfalls wieder ihre Arbeit aufnehmen.

Social Distancing nach wie vor ein Muss

Allerdings wird auch dann Social Distancing in Büros nach wie vor das Gebot der Stunde sein, um weiterhin die Ausbreitung des Corona-Virus so gut wie möglich zu verringern. Dazu müssen Schreibtische so weit wie möglich voneinander weggerückt werden. Und auch in Meetingräumen, auf dem Flur und der Cafeteria gilt es, Abstand zu halten.

Außerdem werden zusätzlich erhöhte Sicherheits- und Hygienevorschriften eine große Rolle bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz spielen. Denn in geschlossenen Räumen breiten sich Keime leichter aus als an der frischen Luft. Sie sind hier länger lebensfähig.

Aber selbst, wenn Mitarbeiter bewusst Abstand halten, können sie sich dennoch anstecken. Keime werden durch Berührungen auf Oberflächen übertragen und überdauern dort mehrere Stunden oder Tage, bis sie einen neuen menschlichen Wirt gefunden haben. Nur ein erkrankter Mitarbeiter, der nicht auf eine angemessene Handhygiene achtet, kann einen Erreger auf diese Weise leicht im ganzen Büro verteilen.

Aufstellen von Handhygienesystemen

Verschiedenste Studien haben jedoch gezeigt, dass das Aufstellen von Handhygienesystemen in Bürogebäuden die Infektionskette wirkungsvoll unterbrechen kann. Einen Effekt hat auch das Aufhängen von Postern, die auf die Bedeutung einer regelmäßigen Handdesinfektion hinweisen.

Ergänzend dazu können Handhygienetücher auch auf den Schreibtischen der Mitarbeiter platziert werden. Mit diesen können sie sich zwischendurch die Hände desinfizieren, aber auch Schreibtisch und Tastatur oder Computermaus immer mal wieder abwischen. 

Um Arbeitgeber zu unterstützen, ihre Büroumgebung in dieser hochinfektiösen Zeit sauber zu halten, haben wir ein PURELL-Corona Sortiment zusammengestellt und bieten überdies zahlreiche Downloads an: Poster und Checklisten zum Beispiel.

Rufen Sie außerdem hier unsere Empfehlungen ab, wo Spendersysteme und Hygieneprodukte in Büros bestmöglich platziert sind.

Bleiben Sie gesund!

6. April 2020