Banken übernehmen mit Hygienekonzepten soziale Verantwortung

Senior couple with shopping bags using cash machine

Infolge der Corona-Pandemie ist kontaktloses Bezahlen inzwischen weit verbreitet. Durchgesetzt hat es sich aber gerade bei den Älteren noch nicht. Sie heben in Bankfilialen nach wie vor am Geldautomaten regelmäßig Bargeld ab. Banken können mit einem guten Hygienekonzept wesentlich zum Gesundheitsschutz der Generation 60 Plus beitragen.

Bezahlen mit Scheinen und Münzen – alles andere als out

Das Bezahlen mit Scheinen und Münzen ist nach wie vor nicht out – daran ändert auch die Pandemie nichts. Laut einer Erhebung des Instituts Kantar im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken gibt es einen besonders harten Kern an Bezahlern, der am Bargeld festhält.

Vor allem Ältere erweisen sich als hartnäckige Bargeldnutzer. 46 Prozent der über 60-Jährigen bleiben auch in der Krise den Scheinen treu. Fast jeder Zweite also. Zum Vergleich: In der Gruppe der 30- bis 39-Jährigen verzichten mehr Menschen wegen der Krise auf Bargeld. Nur 20 Prozent nehmen weiterhin Münzen und Scheine in die Hand.

Vor allem Ältere nutzen Geldautomaten

Daraus folgt: In Banken heben an den weit über 60.000 Geldautomaten, die sich auf ca. 28.000 Bankfilialen in ganz Deutschland verteilen, vor allem Kunden mit ergrauten Schläfen Geld ab. Dabei sollte ausgerechnet diese Gruppe besonders vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus geschützt werden.

Das Problem: Eine Übertragung von Coronaviren über häufig angefasste Gegenstände, wie die Tastatur eines Geldautomats, kann derzeit nicht ganz ausgeschlossen werden. In Banken empfiehlt sich daher im Bereich der Geldautomaten das gezielte Angebot von Handdesinfektionsmittelspendern, um Kunden zu schützen.

Diese sollten direkt neben der Ausgangstür in ein bis 1,2 Metern Höhe montiert werden. So stechen sie direkt beim Verlassen der Bank ins Auge, was die Wahrscheinlichkeit der Benutzung direkt nach dem Geldabheben erhöht. Auf diese Weise können Geldinstitute soziale Verantwortung übernehmen, indem sie aktiv zum Schutz der älteren Generation beitragen.

Auf die richtige Zusammensetzung kommt es an

Ungemein wichtig dabei ist, das richtige Produkt mit der richtigen Formel einzusetzen. Damit ein Handdesinfektionsmittel wirksam ist, sollte es über einen Alkoholgehalt von mindestens 60 Prozent verfügen und auf seine Wirksamkeit gegen das Coronavirus getestet sein. Um die Haut außerdem gesund zu halten, sollte das gewählte Produkt zur Feuchtigkeitsversorgung und Geschmeidigkeit der Haut beitragen.

Unsere Produkte aus der Reihe PURELL SOLUTION erfüllen all diese Kriterien und geben Anwendern die Wirksamkeit, die sie brauchen, ohne die Haut der Hände zu beschädigen. Sie müssen also nicht zwischen Sicherheit und Verträglichkeit wählen, sondern bekommen beides. Die Nummer eins in den USA setzt sich aus Inhaltsstoffen zusammen, die 99,99 Prozent aller schädlichen Krankheitserreger abtötet. In nur 30 Sekunden wirken unsere zertifizierten Produkte auch nachweislich gegen das Coronavirus.

Sie brauchen Beratung, welches Spendersystem sich für Ihre Filialen eignet und wie sich dieses am besten platzieren lässt? Wir helfen Ihnen gerne und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

24. Februar 2021