Handdesinfektion in der Schule? Und ob!

Lehrer und Kinder mit Gesichtsmaske zurück in der Schule
Von Sonja Dietz
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Handdesinfektion in der Schule? Und ob!

Nach wochenlangem Homeschooling füllen sich jetzt wieder die Klassenzimmer in Schulen. Allerdings mit großer Vorsicht und unter den größtmöglichen Hygienevorkehrungen. Dazu gehört unter anderem der Einsatz von Mitteln zur Handdesinfektion. Aber sind diese bei Kindern überhaupt zu empfehlen? Und ob! Mit dem richtigen Produkt ist diese Sorge unbegründet.

Hygiene in Schulen

Experten wie Jim Arbogast empfehlen, Schulen stärker mit hochwertigen Handdesinfektionsmitteln auszustatten. Diese sollten, wie von der Weltgesundheitsorganisation empfohlen, mindestens 60 Prozent Alkohol enthalten, rät der für den Bereich Hygiene Sciences and Public Health Advancements zuständige Vice President bei GOJO Industries, dem Hersteller des Handdesinfektionsmittels PURELL. Außerdem ganz wichtig: Die Produkte sollten mit feuchtigkeitsspendenden und rückfettenden Substanzen angereichert sein. Dann schützen die Handdesinfektionsmittel vor Erregern und sind gleichzeitig schonend zu Haut.

Die Produkte von PURELL erfüllen diese Voraussetzungen und sind überdies auf die Wirksamkeit gegen das Coronavirus[1] getestet. Viele Eltern, aber auch Lehrer und Facility Manager an Schulen dürfte das beruhigen. Denn sie fragen sich, ob Handdesinfektionsmittel nicht zu aggressiv für Kinderhände sind.

Bei der Wahl der Produkte keine Kompromisse machen

Hygiene-Experte Jim Arbogast kann diese Bedenken verstehen, betont aber: Gerade in der aktuellen Pandemie sollten Schulen bei der Wahl des Produktes zur Handdesinfektion keine Kompromisse machen und nicht am falschen Ende sparen. Gerade dann nicht, wenn es um die empfindliche Haut von Kindern geht.

Arbogast: „Tatsächlich zeigen Studien, dass die Produkte von PURELL® zu den Händedesinfektionsmitteln gehören, die sanfter zu den Händen sind als Seife und Wasser, weil sie die natürlichen Lipide nicht von den Händen entfernen.“ Daher spricht nichts dagegen, dass sich auch Schüler die Hände regelmäßig desinfizieren, wenn diese nicht sichtbar verschmutzt sind.

Was spricht für eine Handdesinfektion in Schulen?

Für eine regelmäßige Handdesinfektion in Schulen spricht außerdem, dass sich jüngere Kinder nicht regelmäßig und mit ausreichender Gründlichkeit die Hände zu waschen. Je jünger die Kinder sind, desto häufiger müssten sie von Erwachsenen dazu angehalten und angeleitet werden, warnt auch das Robert Koch Institut. Wobei die Handsauberkeit neben Abstandhalten, dem Tragen von Masken und Lüften zu den Hauptfaktoren gehört, um sich vor dem Coronavirus zu schützen.

Soweit, so gut. Aber welche Spendersysteme kommen für den Einsatz an Schulen am ehesten infrage? Empfehlenswert für den Einsatz an Schulen ist der PURELL® ADX™-12 Desinfektionsspender mit einer Kapazität von 1200 Millilitern. Das robuste Design ist ideal für Bereiche mit viel Personenverkehr. Der Spender lässt sich problemlos an jeder Wand montieren.

Verwenden Sie den Spender mit den PURELL® Advanced hygienischen Händedesinfektionsmitteln für eine zuverlässige und sorgenfreie Hygiene. Eine Füllung reicht für 1000 Anwendungen. Das große Sichtfenster und die transparenten Nachfüllflaschen lassen den Füllstand mit einem Blick erkennen. Wir empfehlen, Handdesinfektionsspender in Schulen in Ein- und Ausgangsbereichen zu montieren.

Bleiben Sie gesund!

[1] Wirksam gegen Coronavirus (30s) gemäß EN 14476

 

16. Februar 2021