Hygiene im Gastgewerbe: Tipps für das perfekte Kundenerlebnis

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Veröffentlicht in: Gastronomie

Endlich wieder ein kühles Getränk im Biergarten genießen oder sich eine Auszeit in einem Hotel gönnen. Darauf haben wir alle gewartet. Nun ist es soweit. Aber natürlich sind bei dem Restart von Gastronomie und Hotellerie Hygienemaßnahmen Pflicht. Viele Gastronomiebetriebe haben vorgesorgt und Spendersysteme für die Handdesinfektion direkt an ihren Eingängen platziert. Doch mit den falschen Produkten können sie die anfängliche Freude Ihre Gäste über das Comeback regelrecht vergällen. Tipps für die perfekte Hygiene im Gastgewerbe.

Hygiene und Prävention im Gastgewerbe: Die Pandemie weiter unter Kontrolle halten

Hygiene im Gastgewerbe ist ein Muss, um die Gesundheit der Gäste zu gewährleisten. Hier spielt vor allem die Handhygiene eine entscheidende Rolle. Denn laut der Weltgesundheitsorganisation werden 80 Prozent aller Krankheiten über die Hände übertragen. Umso wichtiger ist es, dass gerade an Orten, an denen sich viele Menschen begegnen, ein besonderes Augenmerk auf die Handhygiene gelegt wird.

In der Gastronomie und der Hotellerie sind daher häufig an Ein- und Ausgängen, in Waschräumen, in Tagungs- und Speiseräumen Spendersysteme für die Handdesinfektion zu finden. Im Idealfall ist das angebotene Produkt klinisch getestet - auch gegen Coronaviren - und hinterlässt nichts als ein angenehm gepflegtes Gefühl auf den Händen.

Klebende und stechend riechende Substanzen vergällen vielen die Handdesinfektion

Soweit die Theorie. Die Praxis sieht in vielen Fällen aber leider anders aus. Die Gels oder die wässrigen Lösungen, die aus den aufgestellten Spendersystemen heraustropfen, riechen stark nach Alkohol oder Klebstoff und begleiten Gäste den ganzen Tag lang, weil sich direkt nach der Anwendung ein feucht-klebriger Film auf den Händen bildet.

Oft handelt es sich um No-Name-Produkte, die zu Beginn der Pandemie in rauen Mengen produziert wurden. Darunter befinden sich leider auch einige minderwertige Produkte, die nicht den geltenden Normen entsprechen. Verbraucherschutzbehörden in ganz Europa haben verschiedene Gels zur Handdesinfektion auf ihre Zusammensetzung und Wirksamkeit untersucht und einen großen Teil der Produkte wieder vom Markt genommen, weil sie sie als bedenklich oder riskant eingestuft haben.

Gäste in Gastronomie oder Hotels machen einen Bogen um die Handdesinfektion

In so manchen Hotel- oder Restaurantkeller lagert allerdings noch der ein oder andere Kanister und wird aus Unwissenheit aufgebraucht. Aber wen wundert’s, wenn Gäste nach einer einmaligen schlechten Erfahrung mit solchen Handdesinfektionsmitteln künftig einen großen Bogen um Hygienespender machen? Doch das ist riskant.

Denn Keime können in Gastronomie oder Hotels leicht durch das Anfassen von Oberflächen übertragen werden. Hier gibt es viele Oberflächen, die von dutzenden Gästen nacheinander berührt werden. Auf diesen bilden sich regelrechte Keimreservoirs. Darunter befinden sich vor allem Erkältungs- oder Grippeviren oder Bakterien, die Magen-Darm-Erkrankungen verursachen.

Tipps für die Hygiene in Hotellerie und Gastronomie

Umso wichtiger ist es, Gästen für eine optimale Hygiene in Hotellerie und in Restaurants Produkte anzubieten, die hochwirksam sind und mit einem optimalen Kundenerlebnis einhergehen. 

Hier können Sie den Produkten von PURELL voll und ganz vertrauen – sie sind:

  • Hautfreundlich
  • Hautpflegend
  • Nachweislich wirksam gegen 99 Prozent aller schädlichen Keime inklusive des Coronavirus[2]
  • Geruchsneutral
  • Nicht klebend

Für Bereiche mit einem hohen Kundenverkehr empfehlen wir unseren berührungslosen PURELL® TFX™ Desinfektionsspender mit einer Kapazität von 1200 ml. Der integrierte Bewegungssensor erkennt die Hände und dosiert automatisch die optimale Menge an Händedesinfektionsgel – für das entscheidende Plus an Sicherheit in stark frequentierten Bereichen. Da der Desinfektionsmittelspender nicht von zig Händen berührt werden muss, sorgt das für eine höhere Akzeptanz unter den Anwendern.

Bleiben Sie gesund!

[2] Getestet gegen Coronavirus BCoV (Surrogatvirus), gemäß der Norm EN 14476

 

22. Juni 2021