Back to School, back to Work: So gelingt der gesunde Start ins neue Jahr

Back to School, back to Work: So gelingt der gesunde Start ins neue Jahr
Veröffentlicht in: Gesundheit

Back to School, back to Work: So gelingt der gesunde Start ins neue Jahr

Die Auszeit rund um Weihnachten und Silvester ist vorbei. Arbeitnehmer gehen wieder ins Büro, Kinder wieder in die Schule. Das neue Jahr bringt für alle viel Neues. Stundenpläne, Projekte, Aufgaben - und jede Menge Keime. Welche vorbeugenden Maßnahmen helfen, nicht direkt zum Jahresauftakt krank zu werden.  

Aufregung schützt vor Keimen nicht – im Gegenteil 

Experten warnen: Zu Beginn eines Schuljahres fangen sich Schüler schneller Keime ein und erkranken an ihnen. Denn die Aufregung, die mit der Rückkehr in die Schule verbunden ist, erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung. 

Bei Erwachsenen sieht’s kaum anders aus. Auch bei Ihnen herrscht nach der Weihnachtspause eine freudig-nervöse Anspannung, wenn es nach den Feiertagen zurück in den Job geht. Und dieser „Stress“ macht auch sie anfällig für Krankheiten. 

Keime im Büro, Keime in der Schule

Berufstätige Eltern und deren Nachwuchs im schulpflichtigen Alter sind somit doppelt gefährdet, zu Jahresbeginn krank zu werden. Viren und Bakterien können von der Arbeit mit nach Hause geschleppt und verbreitet werden. Parallel dazu bringen die Sprösslinge eine breit gefächerte Auswahl an Krankheitserregern von der Schule mit.  

Die Konsequenz: Sowohl in Schule als auch im Büro häufen sich die Fehlzeiten nach dem Jahreswechsel meist signifikant. Das kann jedoch vermieden werden, wenn alle Seiten am gleichen Hygiene-Strang ziehen: Schule und Arbeitgeber.  

Bedeutung einer guten und regelmäßigem Handhygiene 

Eine gute und vor allem regelmäßige Handhygiene hilft nämlich, die Zahl der kursierenden Viren, Bakterien oder Pilze einzudämmen. Dafür sollten Schulen ihre Schüler und Arbeitgeber ihre Mitarbeiter sensibilisieren. Zum Beispiel durch Plakate, die an wichtigen Stellen in den Schul- oder Bürogebäuden angebracht werden. Nahe den Waschräumen etwa. 

Diese sollten zum richtigen Händewaschen mit Wasser und Seife anleiten. Damit Handsauberkeit zuverlässig vor Krankheitserregern schützt, müssen nämlich ein paar „Regeln“ beachtet werden: 

  1. Hände unter fließendes Wasser halten
  2. Hände gründlich einseifen: Handinnenflächen, Handrücken, Fingerspitzen, Fingerzwischenräume und Daumen. 
  3. Seife überall sorgfältig und mit leichtem Druck einreiben.
  4. Hände unter fließendem Wasser abspülen. 
  5. Hände mindestens 30 Sekunden lang waschen.

Mindestens in den folgenden Situationen sollten Hände unbedingt gereinigt werden:

    • Nach der Benutzung der Sanitäranlagen. 
    • Vor und nach dem Essen.
    • Nach dem Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
    • Nach dem Niesen oder Husten.
    • Nach dem Händeschütteln mit Kollegen oder einem „High Five“ mit dem Kumpel.

Wenn Wasser und Seife nicht in der Nähe sind 

Stehen Wasser und Seife nicht zur Verfügung, kann alternativ ein Handdesinfektionsmittel benutzt werden. Positiv: Moderne Hygienegels für die Hände trocknen die Haut nicht mehr aus, sondern pflegen sie. Außerdem belegen klinische Studien: Ihre Formel ist hochwirksam. 99 Prozent der gefährlichsten Erreger haben keine Chance gegen die Gels. 

In mobilen Spendersystemen können die Desinfektionsmittel an den wesentlichen Keim-Hotspots in Schulen und in Büros zur Verfügung gestellt werden. Besonders wichtig sind sie in Eingangsbereichen, die Tag für Tag von vielen Menschen durchquert werden.  

Mobile Spendersysteme

Auch in der reinlichsten Schule und dem reinlichsten Unternehmen können die gängigen Tummelplätze von Keimen nicht ausgerottet werden. Türknäufe, Handläufe, Tastaturen und dergleichen werden Tag für Tag von zig Händen angefasst. Mit jeder Benutzung bleiben Keime, die sich auf der Haut befinden, daran haften und finden mit jeder weiteren Berührung einen neuen Wirt.

Sind jedoch mobile Spendersysteme an solchen neuralgischen Punkten in Reichweite, werden Arbeitnehmer und Schüler bei jedem Vorbeilaufen an ihre Handhygiene erinnert. Dass das wirkt, wiesen Wissenschaftler des Medical Mutual of Ohio nach. Sie untersuchten die Auswirkungen eines konsequenten Händehygieneprogramms, bei dem zusätzlich zu Wasser und Seife handdesinfizierende Gels zum Einsatz kamen.  

Handhygiene verringert Fehlzeiten nachweislich 

Sie kamen zu dem Ergebnis, dass sich Fehlzeiten auf diese Weise um mehr als 13 Prozent senken lassen. Tipp: Falls Schule oder Arbeitgeber keine entsprechenden Vorsorgemaßnahmen treffen – es gibt die handdesinfizierenden Gels auch in kleinen Flaschen für unterwegs. Sie passen in jede Schultasche und jeden Aktenkoffer. Damit steht einem gesunden Start ins neue Schul- und Berufsjahr nichts im Weg. 


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17. Januar 2019