Handhygienetag: Hände desinfizieren rettet Leben

Handhygienetag: Hände desinfizieren rettet Leben

Handhygienetag: Hände desinfizieren rettet Leben

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den 5. Mai zum "Handhygienetag" ausgerufen. Die Botschaft: Wer seine Hände regelmäßig und gründlich wäscht oder desinfiziert, schützt sich und andere vor Infektionskrankheiten und rettet im Zweifel sogar Leben. 

Internationaler Tag der Händehygiene: Was steckt dahinter? 

Jedes Jahr am 5. Mai ruft die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum internationalen Tag der Händehygiene auf. Das Datum des 5.5. hat die WHO nicht zufällig gewählt: Es symbolisiert die zweimal fünf Finger der menschlichen Hände. Und deren regelmäßiges und regelgerechtes Waschen ist ein wichtiger Faktor zur Aufrechterhaltung von Wohlbefinden und Gesundheit, befindet sie.

Sie betont: Wichtig ist Handhygiene und -desinfektion vor allem vor und nach dem Essen, nach Benutzen der Toilette sowie vor und nach dem Behandeln oder der Pflege Kranker oder hilfsbedürftiger Menschen. Außerdem rät die WHO im beruflichen und privaten Umfeld von übertriebenem Händeschütteln ab. Denn mit jedem direkten Hautkontakt erhöht sich das Risiko der Krankheitsübertragung signifikant. 

Handhygienetag: Wer ist die Zielgruppe?

Mit dem Handhygienetag wendet sich die WHO vor allem an Mitarbeiter von Kindergärten, Schulen, Altenheimen und Krankenhäusern. Denn: Sie sind in Bereichen beschäftigt, in denen die Übertragung von Krankheiten durch Haut- oder Handkontakt besonders hoch ist. Mit der Aktion will die Organisation in Gedächtnis rufen: Intensives Waschen der Hände oder deren Desinfektion rettet im Zweifel Leben. 

Das ist keinesfalls übertrieben. Das Bundesministerium für Gesundheit geht davon aus, dass allein in Deutschland bis zu 15.000 Menschen jährlich an Infektionen durch multiresistente Erreger sterben, von denen bis zu 30 Prozent durch die Einhaltung von Hygienemaßnahmen der Hände zu verhindern gewesen wären. 

Tipps zur Handhygiene 

Zahlen, die die Bedeutung der Handhygiene eindrücklich unterstreichen. Allerdings unterlaufen selbst Profis im Gesundheitswesen beim Thema Handsauberkeit immer wieder entscheidende Fehler. Diese sind mit der Beachtung einiger Tipps aber leicht zu umgehen.  

Ordentliches Waschen der Hände heißt: Einseifen und Reiben aller Finger, der Handinnen- und -außenflächen nicht unter einer halben Minute. Die Fingerkuppen und der Daumen müssen besonders berücksichtigt werden –  hier befinden sich die meisten Erreger, die durch Anfassen anderer Menschen oder von Alltagsgegenständen übertragen werden. Auch die Fingerzwischenräume dürfen auf keinen Fall ausgespart werden. In ihrem feuchtwarmen Klima vermehren sich Keime besonders leicht. 

Verwendung von Handdesinfektionsmitteln

Ist kein Wasser in der Nähe, empfiehlt sich die Verwendung von Handdesinfektionsmitteln. Hersteller GOJO Industries unterstützt den Tag der Handhygiene ausdrücklich. Seine Produkte der Marke PURELL®, dem meistbenutztem Mittel zur Handdesinfektion in den USA, bietet bereits bei geringer Dosierung höchste Wirksamkeit gegen so ziemlich jeden schädlichen Erreger. Es tötet nachweislich 99,9 Prozent aller krankheitsverursachenden Keime: Viren, Bakterien, aber auch Pilze.  

Dabei trocknet das gelartige und feuchtigkeitsspendende Fluid die Haut nicht aus, sondern pflegt sie auch bei häufiger Benutzung. Damit wehrt PURELL® nicht nur Angriffe auf das Immunsystem ab, sondern erhält auch die Hautgesundheit. Die Anwendung ist denkbar einfach: Hände gründlich an allen Stellen mit dem Produkt befeuchten, schnell aneinander reiben, bis sie trocken sind. Fertig. Leben retten kann so einfach sein! 

30. Mai 2018