Das Nachhaltigkeitsversprechen der Marke PURELL

Das Nachhaltigkeitsversprechen der Marke PURELL
Veröffentlicht in: Unternehmen, Nachhaltigkeit
Von Sonja Dietz
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Das Nachhaltigkeitsversprechen der Marke PURELL

PURELL nimmt als führende Marke für Lösungen für die Handhygiene und Handsauberkeit die Verantwortung für eine gesunde Umwelt sehr ernst. Wir legen größten Wert darauf, dass unsere Produkte nicht nur wachsenden Hygieneansprüche genügen, sondern auch ein gesünderes Ökosystem schaffen. Ein Überblick.

PURELL® ist die weltweit führende Marke für Handdesinfektionsmittel und setzt sich selbst ambitionierte Nachhaltigkeitsziele. In den letzten beiden Jahren konnten wir stetige Fortschritte bei der Umsetzung unserer Nachhaltigkeitsstrategie verbuchen.

Im Jahr 2017 wurde die Marke PURELL um eine Kollektion aus antibakteriellen Handseifen erweitert. Die 47 HEALTHY SOAP® Produkte erfüllen höchste Nachhaltigkeitsansprüche. Die Verpackungen der Seifen entsprechen dem amerikanischen Nachhaltigkeits-Standard UL 2784 und sind somit ressourcenschonend hergestellt sowie vollständig recyclebar. Die Seifen selbst tragen das ECOLOGO® und sind ökologisch abbaubar.

CLEAN RELEASE® Technologie

Hinzu kommt die nachhaltige Produktformulierung der Seifen – eine absolute Neuheit im Markt. Die Produkte verfügen über die CLEAN RELEASE® Technologie. Mit dieser lässt sich gleichzeitig die Ergiebigkeit der Seifen signifikant.

Ein höchst innovatives Tensidsystem sorgt dafür, dass Seifen, die auf Basis der CLEAN RELEASE® Technology hergestellt wurden doppelt so gut in jeden Winkel der Hände gelangen – selbst in winzigste Falten. So wird die Haut von über 99 Prozent der schädlichsten Keime gereinigt. Dafür sind kleinste Produktmengen nötig. 

Neu: PURELL® ES8 Spender - immer einsatzbereit

Auch bei den Spendersystemen gibt es Neuheiten: Immer mehr Arbeitgeber bieten ihren Mitarbeitern Seifen und Handdesinfektionsmittel in so genannten batteriebetriebenen Touch Free Spendern an. Über einen Sensor lassen sich die Produkte automatisch auf der Hand dosieren, ohne dafür einen Hebel berühren zu müssen, der mit Keimen kontaminiert sein kann. Die Technologie schützt Mitarbeiter vor einer Ansteckung.

Um einen durchgängigen Betrieb sicherzustellen, wechseln Arbeitgeber die BatterienKnopfzellen, die sich meist in den Sockeln der Spendersysteme befinden, allerdings oft, bevor diese aufgebraucht sind. Das ist gar nicht gut für die Umwelt. Anders sieht es aus, wenn die Batterie direkt in die Nachfüllpackung integriert ist und die Knopfzelle so gewählt ist, dass sie zuverlässig bis zur letzten Leerung durchhält, danach aber ebenfalls aufgebraucht ist. Der Batteriewechsel erfolgt einfach mit dem Wechsel des Nachfüllpacks. Dieses Prinzip hat PURELL® mit seinen neuartigen ES8 Spendersystemen umgesetzt.

Untersuchungen haben ergeben, dass sich Batterieabfälle auf diese Weise um bis zu 68 Prozent und Treibhausgasemissionen um 15 Prozent reduzieren lassen. Auch eine umweltgerechte Entsorgung der Batterien ist leicht zu bewerkstelligen. Die recyclebaren PET-Flaschen lassen sich leicht zerlegen und Entnahme der Batterie geschieht binnen Sekunden. Schauen Sie sich dazu auch unser Video an.

Strategische Nachhaltigkeitsziele von PURELL

PURELL arbeitet weiter daran, sich zu verbessern. Daher verpflichtet sich die Marke 2020 darüber hinaus, die folgenden Nachhaltigkeitsziele zu erfüllen:

  • Reduktion des chemischen Fußabdrucks um 50 Prozent
  • Unabhängige Produktzertifizierungen mit Nachhaltigkeitslabels
  • Reduktion des Verpackungsmaterials um 15 Prozent
  • Rückgewinnung, Wiederverwendung oder Recycling von 50 Prozent der Spendermaterialien
  • Sicherstellen, dass 90 Prozent der Lieferanten von PURELL die Kriterien für eine nachhaltige Beschaffung der verwendeten Materialien oder Inhaltsstoffe erfüllen.
  • Für wesentliche Geschäftsprozesse nachhaltige Workflows etablieren.

Mehr dazu erfahren Sie in unserem Nachhaltigkeits-Report 2020.

Lesen Sie zu diesem Thema auch unseren Blogbeitrag "NACHHALTIGKEIT: DAS UMWELTBEWUSSTSEIN IHRER MITARBEITER ENDET NICHT AN DER FIRMENTÜR"

 

21. Januar 2020