Reopen & Stay Open: Die Rolle von Oberflächendesinfektion in Schulen

Gruppe fröhlicher Kinder, die nach Covid-19 Quarantäne und Schließung von der Schule nach Hause gehen.
Veröffentlicht in: Gesundheit, Bildungswesen

In Schulen hallt nach den Ferien wieder Kinderlachen durch die Flure. Das ist auch gut so. Um die Sicherheit in Schulen zu erhöhen, ist es wichtig, neben dem Einhalten der gängigen Hygieneregeln auch auf einen anderen Aspekt zu achten: Eine regelmäßige Oberflächendesinfektion.

Mit Oberflächendesinfektion Corona vorbeugen

Warum ist eine regelmäßige Oberflächendesinfektion in Schulen so wichtig? Dafür gibt es verschiedene Gründe. Kinder bis 12 Jahre werden nicht geimpft und im Vergleich zu Erwachsenen verläuft eine Coronainfektion bei ihnen häufiger asymptomatisch ab. Bis zu 40 Prozent der Kinder weisen keine Symptome auf.

Und auch wenn Schüler in Schulen inzwischen regelmäßig auf eine Coronainfektion getestet werden, gibt das keine endgültige Sicherheit. Denn die Tests schlagen nur in 80 Prozent der Fälle an. Jede fünfte Infektion bleibt also unentdeckt. Entsprechend hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich in Schulen trotz aller Vorsichtsmaßnahmen infizierte Kinder befinden.

Übertragung von Coronaviren durch das Anfassen von Oberflächen

Zwar schützen diese ihre Mitschüler vor einer Ansteckung durch das Tragen medizinischer Masken. Das Virus kann aber auch auf anderen Wegen übertragen werden. Zum Beispiel durch das Anfassen von Oberflächen. Insbesondere in Schulen ist das kritisch, da es hier viele Oberflächen gibt, die von vielen Kinderhänden nacheinander berührt werden.

Auf diesen bilden sich regelrechte Keimreservoirs, durch die gerade in der nahenden Herbstzeit auch andere Krankheiten übertragen werden können. Laut ABC News enthalten häufig berührte Gegenstände in Schulen, wie Türgriffe, Handläufe von Treppen, Toiletten oder Waschbecken tausende von Keimen. Darunter befinden sich vor allem Erkältungs- oder Grippeviren oder Bakterien, die Magen-Darm-Erkrankungen verursachen.

Es besteht aber auch ein gewisses Risiko, sich über das Anfassen dieser Oberflächen mit SARS-CoV-2 zu infizieren. Denn auf bestimmten Flächen hält sich der Erreger bis zu 28 Tage und kann über einen unbedachten Griff ins Gesicht auf die Schleimhäute und über diese in den Körper gelangen.[1][2] Es gibt tatsächlich Fälle einer COVID-19-Infektion, die auf eine solche so genannte Schmierinfektion zurückgeführt werden.[3] 

Welche Oberflächendesinfektionsmittel gibt es?

Umso wichtiger ist es, dass in Schulen Wert auf eine regelmäßige Oberflächendesinfektion gelegt wird. Das kann einen weiteren Beitrag leisten, um Übertragungen zu stoppen, wie auch aus den Empfehlungen des amerikanischen Center for Disease Control hervorgeht. Dieses legt eine regelmäßige Oberflächendesinfektion in öffentlichen Einrichtungen nahe.

Für eine erfolgreiche Oberflächendesinfektion in Schulen gibt es folgende Möglichkeiten:

  • Oberflächendesinfektion Sprays: Oberflächendesinfektion Sprays von PURELL sind nachweislich wirksam gegen das Coronavirus[4] und verfügen über eine schnell wirkende Formel mit einer Einwirkzeit von 30 Sekunden. Sie desinfizieren zuverlässig überall dort, wo es notwendig ist. Für eine Vielzahl von Anwendungen geeignet, vor allem für die Desinfektion von glatten, nicht-porösen Flächen und Arbeitsflächen.
  • Oberflächendesinfektion Tücher: Die Tücher zur Oberflächendesinfektion von PURELL desinfizieren Hände, Gegenstände und kleine Flächen und eliminieren 99,9 Prozent aller Keime. Sie sind nachweislich wirksam gegen das Coronavirus[5]. Perfekt geeignet für eine schnelle Oberflächendesinfektion zwischendurch.

Oberflächendesinfektion: Welche Bereiche regelmäßig gereinigt werden sollten

Die Mittel zur Oberflächendesinfektion sollten in den folgenden Bereichen zum Einsatz kommen:

  • Auf Tischen und allen Oberflächen, an denen von Schülern Lebensmittel verzehrt werden. Hier werden Masken abgesetzt und das Kontaminationsrisiko von Oberflächen ist extrem hoch.
  • Von Schülern gemeinsam genutzte Gegenstände und Geräte.
  • Alle Oberflächen, die möglicherweise mit einer Person mit einem bestätigten oder vermuteten Fall von COVID-19 in Kontakt gekommen sind.

Bleiben Sie gesund!

[1] Chin  AWH, Chu  JTS, Perera  MRA, Hui  KPY, Yen  HL, Chan  MCW, et al. Stability of SARS-CoV-2 in different environmental conditions.

[2] Lancet Microbe. 2020;1:e10. Van Doremalen  N, Bushmaker  T, Morris  DH, Holbrook  MG, Gamble  A, Williamson  BN, et al. Aerosol and surface stability of SARS-CoV-2 compared with SARS-CoV-1. N Engl J Med. 2020;382:1564–7.

[3] Cai J, Sun W, Huang J, Gamber M, Wu J, He G. Indirect Virus Transmission in Cluster of COVID-19 Cases, Wenzhou, China, 2020. Emerging Infect. Dis. 2020, 26, 1343–1345.

[4] Getestet gegen Coronavirus BCoV (Surrogatvirus), gemäß der Norm EN 14476

[5] Getestet gegen Coronavirus BCoV (Surrogatvirus), gemäß der Norm EN 14476

30. August 2021