Restart im Recruiting: Betriebliches Gesundheitsmanagement wird zu Must-Have

Mitbewerberinnen mit gemischter Rasse, die Gesichtsmasken tragen und Ellenbogen

Die Inzidenzen fallen, die Impfquote steigt und die meisten Unternehmen machen sich bereit für einen Restart. Dazu gehört auch, neue Mitarbeiter einzustellen. Doch die Bedürfnisse von Arbeitnehmern haben sich im vergangenen Jahr massiv verändert. Mehr denn je achten sie im Recruiting zum Beispiel darauf, ob Arbeitgeber ein gutes Betriebliches Gesundheitsmanagement anbieten. Das Bedürfnis, sich bei einem Unternehmen sicher zu fühlen, ist überdurchschnittlich groß.

Viele Unternehmen suchen nach neuem Personal

Viele Branchen haben nach Wochen und Monaten des Lockdowns wieder geöffnet oder planen zumindest ihre Wiedereröffnung. Das bedeutet auch, dass viele Unternehmen jetzt wieder aktiv nach neuem Personal suchen. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls eine aktuelle Studie der Jobbörse Monster. Laut dieser krempeln die meisten Personalsuchenden derzeit die Ärmel hoch, um in den kommenden Monaten im Recruiting wieder voll durchzustarten. 8 von 10 der befragten Arbeitgeber planen in diesem Jahr neue Einstellungen.

Das sind grundsätzlich gute Nachrichten. Allerdings haben sich die Erwartungen von Bewerbern an Arbeitgeber in den letzten Monaten erheblich verändert. Bewerber bewerten Unternehmen inzwischen nach völlig anderen Kriterien als noch vor der Pandemie. Das sollten Arbeitgeber in ihrem Recruiting beachten.

Betriebliches Gesundheitsmanagement wichtiger denn je

„Der Aspekt des betrieblichen Gesundheitsmanagements ist für Talente zum Beispiel wichtiger denn je“, sagt Steffen Günder, Sales Director Germany bei Monster in einem Interview. „Früher haben Kandidaten nicht ganz so intensiv darauf geachtet. Betriebliches Gesundheitsmanagement war sicherlich ein nettes Ad-On im Recruiting, mehr aber auch nicht. Inzwischen hat es das Betriebliche Gesundheitsmanagement unter die top Attraktivitätsfaktoren geschafft, die ein Arbeitgeber bieten kann.“

Was kann ein Arbeitgeber für meine Gesundheit und meinen Gesundheitsschutz tun? Diese Frage sei in den letzten Monaten für Jobsuchende geradezu existentiell geworden und habe andere Attraktivitätsfaktoren etwas verdrängt.

Arbeitgeber erkennen die steigende Bedeutung des betrieblichen Gesundheitsmanagements

Sven Jäschke, Country Manager Nordic, Central & Eastern Europe bei GOJO Industries kann derweil bestätigen, dass Arbeitgeber die gestiegene Bedeutung des betrieblichen Gesundheitsmanagements erkannt haben. Bei dem führenden Hersteller für Hygienelösungen, der besonders bekannt für seine Marke PURELL® ist, beobachtet man seit Monaten, dass Arbeitgeberstärker denn je in ein gutes Hygienemanagement investieren. Die Investitionsbereitschaft in Hygienelösungen, zu denen auch Spendersysteme für Handdesinfektionsmittel gehören, ist in vielen Branchen überdurchschnittlich hoch. Allerdings versäumen es viele Arbeitgeber, im Recruting darüber zu reden.

„Wenn Sie ein Arbeitgeber sind, der hohen Wert auf Sicherheit und Hygiene legt, sollten Sie in Ihrem Recruiting bewusst über Ihr betriebliches Gesundheitsmanagement reden. Skizzieren Sie dazu Ihr Hygienekonzept, das Sie Ihren Mitarbeitern bieten, um sie weiterhin bestmöglich vor einer Ansteckung zu schützen“, rät Sven Jäschke. „Das wird weiterhin wichtig bleiben und Bewerber auch in den nächsten Wochen und Monaten sehr interessieren. Denn auch, wenn wir die Pandemie langsam in den Griff bekommen – wir werden weiter mit dem Virus leben müssen. Betriebliche Hygiene wird daher zum festen Repertoire von Unternehmen gehören.“

Wahl des richtigen Handdesinfektionsmittels

Bei der Wahl der richtigen Hygienelösungen für das betriebliche Hygienemanagement kommt es allerdings auf die richtige Formel an. Ausgewogen formulierte Händedesinfektionsmittel wie die Produkte von PURELL trocknen die Haut selbst bei intensiver Anwendung nicht aus und beugen dem Entstehen von Ekzemen vor. Gleichzeitig sind sie wirksam gegen 99,9 Prozent aller schädlichen Keime. Jüngste Tests konnten auch die Wirksamkeit der Hygieneartikel gegen das Coronavirus belegen.

Für ein ausgewogenes Hygienekonzept empfehlen wir unseren gut verfügbaren PURELL® ADX™-12 Desinfektionsspender mit 1200ml Kapazität. Dieser lässt sich problemlos an jede Wand montieren. Das große Sichtfenster und die transparenten Nachfüllflaschen in dem Spender erleichtern die Überprüfung des Füllstands. Geeignet für das Büroumfeld sind auch Pumpflaschen und antibakterielle Hygienetücher. Arbeitgeber platzieren diese auf den Schreibtischen ihrer Mitarbeiter, in der Lobby oder in Besprechungsräumen und geben ihren Angestellten damit überall die Möglichkeit zur schnellen, effektiven und regelmäßigen Handdesinfektion, wenn Wasser und Seife nicht in der Nähe sind. Das stärkt das Vertrauen, dass der Arbeitgeber alles tut, um Mitarbeiter zu schützen.

Studie belegt Effektivität von Handdesinfektionsmitteln im Betriebliches Gesundheitsmanagement

Wie effektiv sich der regelmäßige Gebrauch von Handdesinfektionsmitteln am Arbeitsplatz auswirkt, konnte übrigens eine Studie unter dem Titel "Impact of a Comprehensive Workplace Hand Hygiene Program" nachweisen. In dieser untersuchten Wissenschaftler des Medical Mutual of Ohio, inwiefern ein gutes Hygieneprogramm Krankheitsausfälle im Arbeitsumfeld wirksam reduziert. Und tatsächlich: Die Fehlzeiten der rund 1.300 Arbeitnehmer, die an der Studie teilnahmen, ließen sich dank einer regelmäßigen Handdesinfektion um mehr als 13 Prozent senken. Arbeitgeber, die jetzt in Hygienelösungen investieren, sind also definitiv auf dem richtigen Weg und können Bewerber leichter von sich überzeugen.

Bleiben Sie gesund!

10. Juni 2021