Testpflicht in Betrieben entbindet Arbeitnehmer nicht von Hygieneregeln

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Von Sonja Dietz
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Testpflicht in Betrieben entbindet Arbeitnehmer nicht von Hygieneregeln

In Deutschland müssen Arbeitgeber ab sofort allen Arbeitnehmern, die nicht im Home-Office arbeiten, kostenlose Corona-Tests anbieten. Das geht auf einen Beschluss der Bundesregierung zurück. Das Testangebot sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die bestehenden Hygieneregeln weiterhin eingehalten werden müssen.

Regelmäßige Tests im Unternehmen

Nicht jeder Job lässt sich im Homeoffice erledigen. Arbeitnehmer, die regelmäßig ihren Betrieb aufsuchen, sind allerdings einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt. Tests im Unternehmen sollen nun für ein Plus an Sicherheit sorgen: Arbeitgeber sind seit dem 20. April verpflichtet, ihren Angestellten einmal pro Woche einen Corona-Test anzubieten. Beschäftigtengruppen mit erhöhtem Infektionsrisiko sollen zweimal pro Woche ein Testangebot erhalten.

Zum Einsatz kommen Corona-Schnelltests, die sowohl Chancen als auch Risiken bergen. Positiv: Ein Ergebnis eines Schnelltests liegt binnen 15 Minuten vor. Dafür wird ein Abstrich im unteren Nasenbereich genommen. Allerdings gelten die Antigentests als nicht 100-prozentig exakt. Im Schnitt erkennen sie nur rund 80 Prozent der Infizierten. Es besteht also ein gewisses Risiko, dass Arbeitnehmer trotz negativem Test infiziert und ansteckend sind. 

Keine 100-prozentige Sicherheit

Daher sollten sich Arbeitnehmer nach der Testung nicht in einer falschen Sicherheit wiegen, warnen Experten, und die geltenden Hygienevorkehrungen nach wie vor strikt einhalten. Abstand zu halten und Masken zu tragen ist also weiterhin von Bedeutung. Ebenfalls ganz wichtig: Eine regelmäßige Handhygiene. Rund 80 Prozent der schädlichsten Keime werden laut Weltgesundheitsorganisation über die Hände übertragen.

Umso wichtiger ist, diese sauber zu halten. Da übermäßiges Händewaschen allerdings das Entstehen von Ekzemen begünstigt, empfehlen Mediziner, nicht nur zu Wasser und Seife zu greifen, sondern auch ab und an zu Handdesinfektionsmitteln. Zum Beispiel, wenn die Hände nicht sichtbar verschmutzt sind.

Mit den Produkten von PURELL stehen Anwender auf der sicheren Seite. Die Nummer eins in den USA setzt sich aus Inhaltsstoffen zusammen, die 99,99 Prozent aller schädlichen Krankheitserreger abtöten. In nur 30 Sekunden wirken die Produkte auch nachweislich gegen das Coronavirus*. Die Handhygiene Gels sind überdies mit feuchtigkeitsspendenden und rückfettenden Substanzen angereichert, die die Balance der Haut erhalten. Anwender müssen somit nicht zwischen Sicherheit und Wirksamkeit wählen, sie bekommen beides.

Welcher Handhygiene Spender ist empfehlenswert?

Arbeitgebern empfehlen wir, das das Handdesinfektionsgel in unserem gut verfügbaren PURELL® ADX™-12 Desinfektionsspender mit 1200ml Kapazität anzubieten. Dieser lässt sich problemlos an jede Wand montieren. Das große Sichtfenster und die transparenten Nachfüllflaschen in dem Spender erleichtern die Überprüfung des Füllstands. Der Spender kann jederzeit in einen verschließbaren Spender umgewandelt werden. Machen Sie PURELL zum täglichen Begleiter Ihrer Mitarbeiter und bieten Sie ihnen zusätzliche Sicherheit.

Bleiben Sie gesund!

*gemäß der Norm EN 14476 gegen Coronavirus BCoV (Surrogatvirus) getestet

28. April 2021