Vorsicht vor Keimübertragungen bei der Handwäsche

Woman use soap and washing hands under the water tap. Hygiene concept hand detail.
Veröffentlicht in: Gesundheit, Hände waschen

Wer sich die Hände regelmäßig mit Wasser und Seife wäscht, wähnt sich im Kampf gegen Erreger auf der sicheren Seite. Aber Vorsicht! Mit den falschen Spendersystemen kann es bei der Handwäsche zu Keimübertragungen kommen.

Bestimmte nachfüllbare Spendersysteme bergen Gesundheitsrisiken

Um Keimübertragungen in der Arbeitswelt wirkungsvoll zu vermeiden, ist es nicht allein damit getan, Mitarbeitern nachfüllbare Spendersysteme für Seifen zur Verfügung zu stellen. Es kommt auch darauf an, diese hygienisch aufzufüllen.

Größere Betriebe schaffen sich zum Wiederbefüllen ihrer Seifenspender zum Beispiel häufig große Kanister mit Flüssigseife an. Ist ein Spender leer, wird der Seifenbehälter einfach wieder vollgegossen, ohne vorher gesäubert worden zu sein.

Erreger aus der Luft kontaminieren Seife oder Handdesinfektionsmittel

Doch das ist gefährlich. So können sich in den Seifenresten befindliche Bakterienkulturen in dem Produkt ungehindert ausbreiten. Hinzu kommt, dass Erreger, die sich in der Luft befinden, beim Befüllen der Spendersysteme in die Seifen gelangen können. Hersteller GOJO, bekannt für die Hygienelösungen der Marke PURELL, hat dafür die passende Lösung gefunden.

„Wir haben unser Ohr immer direkt am Kunden, lassen unsere Produkte wissenschaftlich testen und wollen unsere Hygienelösungen kontinuierlich verbessern“, sagt Sven Jäschke, Country Manager Nordic, Central &Eastern Europe bei GOJO Industries. „Denn unsere Mission ist es, Leben zu retten und das Wohlbefinden zu verbessern. Um derartige Kreuzkontaminationen beim Auffüllen von Spendersystemen zu umgehen, vertreiben wir ausschließlich hygienisch versiegelte Nachfüllpackungen für Spendersysteme, die ohne jedes Umschütten ganz leicht in das jeweilige Spendersystem integriert werden können. So stehen Anwender auf der sicheren Seite.“

Bleiben Sie gesund!

9. November 2020