Was kommt nach dem Lockdown?

Fröhliche, multiethnische Freunde, die bei Shoreditch in London auf Brick Lane spazieren gehen
Von Sonja Dietz
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Was kommt nach dem Lockdown?

In vielen europäischen Ländern haben Lockdwons viele harte Wochen des Stillstands mit sich gebracht. Für die betroffenen Ladenbesitzer, Betreiber von Fitnesszentren von  Hotels oder Restaurants mag das im Moment vielleicht eher wenig greifbar erscheinen: Doch eine Rückkehr in die Normalität steht in wenigen Wochen bevor. Eines wird bei dem Reopening allerdings unerlässlich sein: Hygiene, Hygiene und nochmal Hygiene.

Ende des Lockdowns in Sicht?

England macht es vor! Im Vereinigten Königreich ist seit kurzer Zeit wieder viel mehr möglich als bisher: Geschäfte dürfen öffnen, ebenso Sportstudios und die Außenbereiche der Gastronomie. Auch Fitnessstudios, Schwimmbäder, Büchereien und Tierparks. Die Kulturszene braucht aber noch einen etwas längeren Atem: Kinos, Theater oder Clubs bleiben erstmal geschlossen.

Im Großbritannien ist all das wieder möglich, weil über 50 Prozent der Gesamtbevölkerung entweder bereits eine Schutzimpfung erhalten haben oder bereits an Corona erkrankt waren. Das heißt, gut die Hälfte der Briten verfügt über Antikörper gegen das Coronavirus. Daher kann dort langsam wieder gelockert werden.

Herdenimmunität im Sommer?

Hierzulande könnte ein vergleichbarer Immunschutz der Bevölkerung im Sommer erreicht sein. Dann könnte das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben auch hier wieder hochgefahren werden. Fester Bestandteil dieser neuen Normalität wird aber in jedem Fall ein gutes Hygienemenagement in Restaurants, Freizeitparks, Schwimmbädern, Hotels und Shops sein, die dann wieder öffnen dürfen. Denn wir alle werden weiterhin mit dem Virus leben müssen.

„Wir gehen fest davon aus, dass es in der neuen Normalität um zwei Dinge gehen wird. Erstens muss Hygiene noch präsenter werden. Um das Sicherheitsgefühl der Menschen in allen Bereichen wieder aufzubauen, wird sich künftig alles um sichtbare Hygiene drehen – zum Beispiel durch gut positionierte Handdesinfektionsspender“, sagt Sven Jäschke, Country Manager Nordic, Central & Eastern Europe bei GOJO Industries. „Zweitens wird es dabei um Marken gehen, denen die Menschen vertrauen können.“

Mit den Produkten von PURELL stehen Anwender in jeder Hinsicht auf der sicheren Seite. Die Handhygiene Gels sind mit feuchtigkeitsspendenden und rückfettenden Substanzen angereichert, die die Balance der Haut erhalten. Anwender müssen nicht zwischen Sicherheit und Wirksamkeit wählen, sondern bekommen beides. Die Nummer eins in den USA setzt sich nämlich aus Inhaltsstoffen zusammen, die 99,99 Prozent aller schädlichen Krankheitserreger abtötet. In nur 30 Sekunden wirken die Produkte auch nachweislich gegen das Coronavirus.*

Welcher Handhygiene Spender ist empfehlenswert?

Für Bereiche mit einem hohen Kundenverkehr empfehlen wir unseren gut verfügbaren PURELL® ADX™-12 Desinfektionsspender mit 1200ml Kapazität. Dieser lässt sich problemlos an jede Wand montieren. Das große Sichtfenster und die transparenten Nachfüllflaschen in dem Spender erleichtern die Überprüfung des Füllstands. Der Spender kann jederzeit in einen verschließbaren Spender umgewandelt werden.

Bleiben Sie gesund!

*gemäß der Norm EN 14476 gegen Coronavirus BCoV (Surrogatvirus) getestet

28. April 2021