Grippe: Die Impfstoffe gehen aus

Grippe: Die Impfstoffe gehen aus

Im vergangenen Jahr hat Deutschland eine der stärksten Grippewellen überhaupt erlebt. Daher ist die Nachfrage nach einer Grippeimpfung im Moment überbordend groß. Doch der Impfstoff droht auszugehen. Gerade im beruflichen Umfeld ist die Ansteckungsgefahr hoch. Wie Arbeitgeber dennoch vorbeugen können, dass das Virus ihre Mitarbeiter nicht noch einmal so stark beutelt. 

Grippe: Höchst unangenehme Symptome für Arbeitnehmer

Draußen ist‘s grau und nasskalt und die jährliche Grippewelle rollt an. Ihre typischen Symptome sind hohes, plötzlich aufkommendes Fieber, starke Muskelschmerzen - und Kopfschmerzen, als wollte der Kopf explodieren. Auch Reizhusten kann hinzukommen.  

2017 erlebte Europa eine ungewöhnlich schwere Grippewelle. Besonders viele registrierte Fälle gab es in Deutschland. Daher wollen sich in diesem Jahr deutlich mehr Menschen impfen lassen. Doch nun sorgt eine beklemmende Meldung für Schlagzeilen: Der Impfstoff geht aus. "Alles, was jetzt kommt, wird nicht mehr geimpft", zitiert das Nachrichtenportal ntv den Geschäftsführer der Apothekenkammer des Saarlandes, Carsten Wohlfeil. 

Keine Nachproduktion der Impfstoffe in Sicht

Lieferengpässe gibt es vor allem in Thüringen, Sachsen und Niedersachsen. In Hessen sind die Vorräte nach Angaben des Landesapothekerverbands sogar bereits komplett erschöpft. Etwas entspannter sieht’s dagegen in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern aus. Hier sind die Kühlschränke noch einigermaßen voll. Sind die Vorräte aufgebraucht, ist Schluss. Für eine Nachproduktion der Impfstoffe ist es nämlich zu spät. Sie nimmt sechs Monate in Anspruch. Bis dahin ist die Grippesaison vorbei.  

Das treibt vor allem Arbeitgebern die Sorgenfalten auf die Stirn. Immerhin sorgte die schwere Atemwegsinfektionim vergangenen Jahr für massive Ausfälle. Rund 60.000 Menschen mussten sogar ins Krankenhaus. Und das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) verzeichnete aufgrund der hohen Krankenstände einen so deutlichen Rückgang der Industrieproduktion, dass es seine Wachstumsprognose leicht nach unten korrigierte.  


Produktinformation 

Winter-Wellness-Kit von PURELL® garantiert mehr Wohlbehagen im Betrieb 

Wer seinen Mitarbeitern in der kühlen Jahreszeit mehr Wohlbehagen schenken möchte, ist mit dem Winter-Wellness-Kit von PURELL® bestens beraten. Es ist ab sofort erhältlich und beinhaltet alles, was Mitarbeiter für eine verbesserte Handhygiene in der kalten Jahreszeit brauchen.

Enthalten sind: 

  • PURELL® Spendersysteme für Gemeinschaftsräume
  • PURELL® Flaschen für Arbeitsbereiche
  • PURELL® Wischtücher für Oberflächen

Regelmäßig angewendet, ist PURELL® Advanced Hygienisches Händedesinfektionsmittel die perfekte Ergänzung zum Händewaschen und bietet zuverlässigsten Schutz gegen Keime. 


Wirkungsvolle Maßnahmen zur Krankheitsprävention

Die gute Nachricht: Es gibt eine wirkungsvolle Maßnahme, die bei der Krankheitsprävention zuverlässig hilft – Handhygiene. Das ist kein Witz. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden 80 Prozent der schädlichen Keime über die Hände übertragen. Von dort gelangen sie mit jedem Griff ins Gesicht leicht auf die Schleimhäute und von dort in den Körper. Doch die Übertragungswege lassen sich unterbrechen. 

Die WHO betont: Gründliches Händewaschen senkt die Anzahl der Keime an den Händen auf ein Minimum. Damit verringert sich das Risiko, dass Erreger weitergereicht werden um ein Vielfaches. In Zeiten von Krankheitswellen bieten antibakterielle Seifen beim Händewaschen zusätzlichen Schutz. Sie töten bis zu 99 Prozent der gefährlichsten Krankheitserreger ab. Auch Grippeviren.  

Arbeitgeber sollten das bedenken. Denn in Büroräumen verbreiten sich die Erreger besonders schnell. Hier kommen viele Menschen zusammen und Keime haften überall. An Türklinken, in Waschräumen, Telefonen und Computertastaturen. Mit jedem Klick auf die Maus, jedem Händedruck und jedem Gang auf die Toilette verbreiten sie sich weiter. 

Mit Wasser und Seife gegen die Grippe 

Eine repräsentative Studie des Handhygiene-Spezialisten GOJO bestätigt die Auswirkungen eines konsequenten betrieblichen Handhygieneprogramms. Die Anzahl der Krankmeldungen reduzierte sich während des 13-monatigen Experiments um 21 Prozent

Insbesondere beruflichen Umfeldern, in denen die Keimbelastung hoch ist, ist es wichtig, vorzusorgen. Betroffen sind vor allem Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen. Doch nicht immer können sich Mitarbeiter hier so häufig die Hände waschen, wie es eigentlich nötig wäre. Dann bieten Handhygienegels sehr guten Schutz. 

Wie Seife beseitigen sie Bakterien und Viren zuverlässig und pflegen dank feuchtigkeitsspendender Zusatzstoffe auch noch die Haut. Ganz ohne Wasser. Ein sinnvolles Ad-On sind antibakterielle Tücher. Mit ihnen lassen sich Tische, Stühle, Tastaturen und Arbeitsgeräte sauber halten. Handhygiene gut, alles gut – besonders in der Grippesaison.  

21. November 2018