5 schnelle Hygienetipps für das Büro

5 schnelle Hygienetipps für das Büro
Veröffentlicht in: Gesundheit

5 schnelle Hygienetipps für das Büro

Keime kommen gerne ins Büro. Hier haben sie optimale Verbreitungsmöglichkeiten, da sich viele Menschen auf engem Raum aufhalten. 5 Hygienetipps für das Büro.  

Warum Hygiene im Büro wichtig ist 

Im beruflichen Alltag begegnen Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber Tag für Tag Millionen von Erregern. Viren, Bakterien und Pilzen. Die folgenden 5 Hygienetipps helfen, die Keimbelastung in Büros zu senken. 

Hygienetipp für das Büro Nummer eins: Regelmäßig Hände waschen 

Die Hände kommen am häufigsten mit Keimen in Kontakt. Sie übertragen diese leicht auf Oberflächen oder Kollegen. Einfaches Händewaschen unterbricht den Teufelskreis. 

In diesen Situationen sollten Ihre Mitarbeiter ihre Hände reinigen: 

  • Vor Mahlzeiten
  • Nach dem Besuch der Toilette
  • Vor und nach dem Kontakt mit Erkrankten
  • Nach Meetings
  • Nach dem Kontakt mit Kranken

Hygienetipp für das Büro Nummer zwei: Bitte gründlich vorgehen 

Aber Achtung: Mit dem schnellen Abspülen der Hände es ist nicht getan. Damit Infektionen wirklich keine Chance haben, müssen Arbeitnehmer sorgsam bei der Handhygiene vorgehen. 

Das heißt: 

  • Hände unter fließendes Wasser halten.
  • 20 bis 30 Sekunden von allen Seiten mit Seife einreiben.
  • Unter fließendem Wasser gründlich abwaschen.
  • Mit einem sauberen Einmalhandtuch abtrocknen. 

Tipp: Vermeiden Sie wiederverwendbare Baumwolltücher zum Handabtrocknen. Darin setzen sich Keime gerne fest und haben aufgrund des feuchtwarmen Klimas beste Bedingungen, sich zu vermehren. Mit dem Abtrocknen gelangen sie auf die Hände. Damit ist der Effekt des Händewaschens sofort wieder dahin.  

Hygienetipp für das Büro Nummer drei und vier: Hände vom Gesicht fernhalten und richtig niesen 

Einen weiteren Hygienetipp können Sie Ihren Mitarbeitern mit auf den Weg geben. Sie sollten möglichst versuchen, sich nicht mit ungewaschenen Händen ins Gesicht zu fassen, damit keine Keime auf die Schleimhäute und von dort in den Körper gelangen.  

Hygienetipp Nummer vier: Mitarbeiter sollten beim Husten und Niesen - so gut es geht - Abstand von anderen halten und möglichst in ein Taschentuch oder in die Armbeuge niesen oder husten.  

Wer sich die Hände schützend vor das Gesicht hält, übersät die Innenflächen mit Krankheitserregern. Passiert so etwas doch einmal, ist es gut, wenn antibakterielle Hygienetücher oder Spender mit keimtötenden Hygienegels für die Handsauberkeit zwischendurch zur Verfügung stehen – falls der Gang zur Nasszelle gerade nicht möglich ist. Mit diesen lassen sich die Keime zuverlässig und schnell abtöten. 

Hygienetipp Nummer fünf: Bei Krankheit zuhause bleiben

Arbeitgeber sollten ihren Mitarbeitern außerdem einschärfen, dass es besser ist, das Bett zu hüten, falls sie einmal an einem Infekt leiden. Wer sich aus falsch verstandenem Pflichtbewusstsein krank ins Büro schleppt, gefährdet nicht nur sich, sondern auch andere.  

Gerade in Berufen mit einem hohen Stresspegel oder in Umfeldern, in denen Kranke behandelt werden, ist das Immunsystem der Mitarbeiter oft bereits erheblich belastet. Hier kann es leichter zu Keimübertragungen kommen, wenn kranke Mitarbeiter nicht zuhause bleiben.

Daher gilt: 

  • Bei ersten Krankheitsanzeichen vom Arbeitsplatz fernbleiben
  • Erst wieder zurückkehren, wenn Fieber und weitere Symptome abgeklungen sind.

Und: In dieser Zeit Abstand von anderen Personen halten und keinen Krankenbesuch empfangen. Denn auch Bekannte, Freunde und Familienmitglieder sind Arbeitnehmer – wenn auch bei einem anderen Arbeitgeber. 

28. März 2019